Stralsund, 7.1.2017 Das erste schwimmende Windrad in der Ostsee sollte ein Pilotprojekt in Höhe von 18 Mio. Euro werden.Firma ESG Edelstahl und Umwelttechnik pleite.

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Stralsund, 7.1.2017 Das erste schwimmende Windrad in der Ostsee sollte ein Pilotprojekt in Höhe von 18 Mio. Euro werden. Das Land wollte dieses Projekt mit 5,25 Mio. Euro fördern, 2,7 Mio. Euro wurden bereits gezahlt. Nun ist die Firma ESG Edelstahl und Umwelttechnik pleite. Ursache sind die zu langsam verlaufenen Genehmigungsverfahren bei der Bundesnetzagentur. Von den einstmals angekündigten 1000 Arbeitsplätzen können eventuell 60 erhalten bleiben. Kopfschütteln und Unverständnis nicht nur bei den Beteiligten. Dieser Fall steht sinnbildlich für das gesamte Bestreben unserer Regierung, eine Energiewende durchzuführen, ohne dass die nötigen Vorarbeiten dazu geleistet werden, ohne dass die passenden Rahmenbedingungen geschaffen werden.

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